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www.heks.ch/lunchkino www.gr-ref.chBidibidi – Geschichten von Flucht und Zusammenhalt in Uganda
Einladung zum HEKS-Lunchkino | Reformierte Kirchgemeinden Davos, Fachstelle Migration und Weltweite Kirche reformierte Landeskirche Graubünden | Eintritt frei
Erlebnis / Speziell
Do, 03.09.2026, 12:15 – 13:30
Kulturplatz Davos
HEKS stellt Ugandas innovative Flüchtlingspolitik vor
Die Davoser Kirchen präsentieren in Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk Evangelische Kirche Schweiz (HEKS) auch dieses Jahr wieder ein Lunch-Kino: den Dokumentarfilm Film «Bidibidi – Geschichten von Flucht und Zusammenhalt in Uganda». Uganda, der Binnenstaat in Ostafrika, betreibt seit den 1990er Jahren eine innovative Flüchtlingspolitik.
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Rund 200'000 Geflüchtete aus dem Südsudan leben im Norden Ugandas Seite an Seite mit ihren ugandischen Nachbar*innen. Die Zonen der Flüchtlingssiedlung sind kaum von den umliegenden ugandischen Dörfern zu unterscheiden. Geflüchtete und Aufnahmegemeinschaften teilen Schulen, Märkte, Gesundheitszentren – und den Alltag. Die «Politik der offenen Türen» gewährt Geflüchteten nicht nur Schutz, sondern auch Zugang zu einem Stück Land, zu Arbeit und Bildung. Dabei konnte Uganda lange auf internationale Unterstützung zählen.
Doch wie tragfähig ist dieses Modell in einer Zeit, in der internationale Hilfsgelder laufend abnehmen und Unterstützung wegbricht? Und wie gelingt das Zusammenleben dort, wo die Ressourcen ohnehin knapp sind?
Der diesjährige HEKS-Film von Regisseurin Rahel Grunder sucht Antworten bei den Menschen vor Ort, in Bidibidi.
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Kontakt: Rita Gianelli, Fachstelle Migration und Weltweite Kirche, ref. Landeskirche GR, Loëstrasse 60, Chur, rita.gianelli@gr-ref.ch, 079 406 94 99
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Anmeldung: Nicht nötig
Die Davoser Kirchen präsentieren in Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk Evangelische Kirche Schweiz (HEKS) auch dieses Jahr wieder ein Lunch-Kino: den Dokumentarfilm Film «Bidibidi – Geschichten von Flucht und Zusammenhalt in Uganda». Uganda, der Binnenstaat in Ostafrika, betreibt seit den 1990er Jahren eine innovative Flüchtlingspolitik.
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Rund 200'000 Geflüchtete aus dem Südsudan leben im Norden Ugandas Seite an Seite mit ihren ugandischen Nachbar*innen. Die Zonen der Flüchtlingssiedlung sind kaum von den umliegenden ugandischen Dörfern zu unterscheiden. Geflüchtete und Aufnahmegemeinschaften teilen Schulen, Märkte, Gesundheitszentren – und den Alltag. Die «Politik der offenen Türen» gewährt Geflüchteten nicht nur Schutz, sondern auch Zugang zu einem Stück Land, zu Arbeit und Bildung. Dabei konnte Uganda lange auf internationale Unterstützung zählen.
Doch wie tragfähig ist dieses Modell in einer Zeit, in der internationale Hilfsgelder laufend abnehmen und Unterstützung wegbricht? Und wie gelingt das Zusammenleben dort, wo die Ressourcen ohnehin knapp sind?
Der diesjährige HEKS-Film von Regisseurin Rahel Grunder sucht Antworten bei den Menschen vor Ort, in Bidibidi.
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Kontakt: Rita Gianelli, Fachstelle Migration und Weltweite Kirche, ref. Landeskirche GR, Loëstrasse 60, Chur, rita.gianelli@gr-ref.ch, 079 406 94 99
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Anmeldung: Nicht nötig
Preise
Freier Eintritt, von den Kirchen offerierter Lunch
Veranstalter
Fremdveranstaltung im Kulturplatz
Veranstaltungsort
Promenade 58C
7270 Davos Platz
Schweiz